Soziale Projekte
Projekte, die von der Stiftung Corymbo initiiert worden sind:
Das
Netzwerk SilberfüchsInnen ist in der Startphase von Corymbo gefördert worden. Es beschäftigt sich mit Fragen rund um
* generationen- und lebenssituationsgerechte Berufsaufgaben
* längere Berufsarbeitsphase – verzögerter Eintritt ins Rentenalter
* kompetente und gesunde reifere Mitarbeitende
* Arbeitsmarkt für Personen über 45
* Dialog zwischen verschiedenen Generationen im Betrieb
Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss privater und öffentlicher arbeit- gebender Organisationen und bringt deren Fachleute und Führungskräfte miteinander in Kontakt.
Zielsetzungen:
* Optimale Entfaltung von Ressourcen und Potentialen aller Mitarbeitenden in Erwerbsarbeit und ehrenamtlichen Tätigkeiten - speziell auch der Zielgruppe über 45 Jahre.
* Förderung von Rahmenbedingungen, welche die Stärken von Arbeitskräften verschiedenen Alters optimal kombinieren.
* Öffentlichkeitsarbeit zugunsten vorbildlicher betrieblicher Praxis.
Mehr:
www.silberfuchs-netz.ch
Zentrum für interdisziplinäre Patientenberatung und –Schulung (ZIPP) (2006)
Am Universitätsspital Zürich wird das ZIPP mit der Unterstützung von externer Beratung und Dienstleistung besser positioniert und bekannt gemacht (Organisationsentwicklung, Auftritt) und neue Inhalte erarbeitet werden (insbesondere chronische Erkrankungen). Ziel sind bessere Kenntnisse der Patient/innen über ihr Leiden und damit verbunden eine höhere Selbstverantwortung für den Heilungsprozess. Das Projekt hat Modellcharakter für andere Spitäler und die Dienstleistung steht nicht nur den Patient/innen des USZ zur Verfügung.
Universitätsspital Zürich USZRämistr. 100; SON 6, A2, 8091 Zürich
Unterstützung gemeinsam mit der Stiftung Mercator Schweiz
Hüllen für die Lernorte von morgen (2004)
Wenn heute Schulhäuser gebaut werden, so werden diese in den nächsten 20 bis 50 Jahren den Schulalltag bestimmen. Es ist deshalb dringend, dass sich die Architekten vertraut machen mit der heutigen und der zukünftigen Pädagogik und die Pädagogen müssen wissen, wie man sich in die Entwicklung von Schulhausprojekten einmischt. Um diesem Prozess zu beschleunigen hat nach einem vorbereitenden Workshop am 21.4.04 in Luzern eine Tagung mit gesamtschweizerischer Beteiligung unter der Leitung von Elisabeth Michel-Alder stattgefunden. Die Tagung wurde in Zusammenarbeit mit der Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK) und mit der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ) organisiert.
Es ist in der Folge die Publikation "Hüllen für die Lernorte von morgen" für Behörden und ArchitektInnen entstanden (Herausgeberin: Schweiz. Konferenz der kant. Erziehungsdirektoren, EDK; 155 Seiten). Titel der franz. Fassung: "Les enveloppes architecturales des lieux d'apprentissage de demain".
(Bezugsadresse: Generalsekretariat EDK, Haus der Kantone, Speichergasse 6, Postfach 660, 3000 Bern 7)
Direkter Link zum Download der Broschüre und zum Bestellformular:
www.edk.ch/dyn/17189.php
Projekte, die auf Grund von Gesuchen unterstützt worden sind (Auswahl):
Global Network for a global Dialogue (2007)
In Afrika wurde ein Kongress über Fragen der Globalisierung und ihre Folgen für die afrikanischen Arbeitnehmer organisiert. Angesichts dessen, dass die Globalisierer über sehr grosse Reise- und Spesenbudgets verfügen, besteht auch ein Bedarf an fundierten alternativen Diskussionen und Stellungnahmen. Die Verteilungsfragen sind besonders auch im Nord-Süd-Dialog wichtig. Deshalb wurde dieser Kongress unterstützt.
Schweizerisches Arbeiterhilfswerk SAH; Quellenstr. 31, Postfach 2228; 8031 Zürich;
www.sah.ch
Information and Communication Technologies for Peace (ICT4Peace),
Informations-Netzwerk.
www.ict4peace.org
Trägerschaft: University for Peace, Genf
Startbeitrag (2005)
Förderprogramm für Männer in sozialen Berufen: Agogis (2005)
Da in sozialen Berufen hauptsächlich Frauen arbeiten lernen Kinder von allein erziehenden Müttern oft kaum Männer kennen. Es ist deshalb wichtig, dass auch Männer in solchen Berufen arbeiten.
www.agogis.ch
Beitrag an das Förderprogramm. (2005/2006)
Craniosacraltherapie und Traumabehandlung auf dem Balkan:
Verein BAKLAVA
Tätigkeit:
Seit August 2003 fährt Annalis Prendina regelmässig nach Bosnien und bietet dort kostenlose Sitzungen für Einzelpersonen, die an PTSS leiden, an – bis jetzt über hundert Behandlungen.
Im Oktober 2004 konnte die erste zweijährige Ausbildung für Cranio-sacraltherapie beginnen. Zur Zeit nehmen 8 SchülerInnen an der Ausbildung teil: Es sind Menschen, die ihrerseits wiederum in drei NGO’s stark engagiert sind – Hebammen und Krankenschwestern aus einem Haus für Mutter und Kind, Personen mit Ausbildungen im psychosozialen Bereich aus einem Projekt für alte Menschen und zwei junge Lehrer (eine Person mit Master in „Interkultureller Konfliktlösung“ und „Gewaltfreier Kommunikation“), welche in Jugendgruppen und in Schulen Versöhnung thematisieren und üben.
Beiträge an die Trägerschaft (2004/2005)
Fotoausstellung "
Tagebuch einer Exekution" von Fabian Biasio: Zusammenarbeit mit Amnesty international und der "Texas Coalition for the Abolishment of the Death Penalty" (2004/2005)
Beiträge zur Organisation einer Ausstellung in Houston, Texas und einer in Chicago (Loyola State University)
Zur Projekt-Website --> Projekte --> Todesstrafe